Schwarzjura, Braunjura und Weißjura in Südwestdeutschland
Das Jura-Archiv
Vom Oberrhein bis zur Ostalb / in 1490 Bildern

Aalenium / 121 Bilder

Bajocium / 377 Bilder

Bathonium / 116 Bilder

Callovium / 289 Bilder

Begleitfauna / 158 Bilder

Hettangium / 36 Bilder

Sinemurium / 111 Bilder

Pliensbachium / 72 Bilder

Toarcium / 74 Bilder

Begleitfauna / 44 Bilder

Oxfordium / 6 Bilder

Kimmeridgium / 72 Bilder

Tithonium / 6 Bilder

Begleitfauna / 12 Bilder
Neu
Jurablog
Der Obere Jura
Der südwestdeutsche Obere Jura oder Weißjura bildet den obersten Bereich des Juras und gliedert sich in Oxfordium, Kimmerigdium und Tithonium. (Karte zum Vergrößern anklicken).
Der Weißjura besteht überwiegend aus hellen Kalken, Kalkmergeln und Mergeln, die Mächtigkeit beträgt maximal etwa 600 Meter. Die Basis bilden die Impressamergel-Formation und die Wohlgeschichteten-Kalke-Formation. Die Oberfläche auf der Schwäbischen Alb ist erosiv und dadurch unterschiedlich ausgebildet.
Der Mittlere Jura
Der südwestdeutsche Braunjura oder Mittlere Jura wandert wie ein grünes Band entlang der schwäbischen Alb (Karte zum Vergrößern anklicken).
Der Braunjura erstreckt sich vom Oberrhein im Südwesten bis an die bayerische Grenze im Nordosten. Genauer: Von der Schweizer Grenze bei Basel über das Gebiet Lörrach-Blumberg-Gosheim-Metzingen und Aalen bis zum Nördlinger Ries. Am Oberrhein bei Ringsheim und bei Kandern befinden sich weitere kleine Braunjuravorkommen.
Der Untere Jura
Der südwestdeutsche Schwarzjura oder Untere Jura erstreckt sich über ein Gebiet im Albvorland, das wenige bis mehrere Kilometer breit ist – von der Wutach über Balingen bis nach Schwäbisch Gmünd und dem Filstal (Karte zum Vergrößern anklicken)
Die tonigen Gesteine sind meist grau bis schwarz, aber auch gelb. Die Kalkstein-Fazies ist grau bis schwarz. Die Mächtigkeit der Schwarzjura-Schichten variiert und beträgt zwischen 20 und 200 Metern. Als Basis ist die Psilonotenbank im Hettangium anzusehen, dann folgen das Sinemurium und das Pliensbachium. Den Abschluss des Schwarzjura bildet der Jurensismergel im Toarcium.

Wutachgebiet mit Buchberg

Unter-Bajocium am Bergrutsch Eschach

Stephanoceras aus dem Humphriesianum/Unter-Bajocium



